Grüne in Bebra stellen Liste für Kommunalwahl 2026 auf
Am Montag, den 8. Dezember, wählte der Ortsverband Bebra in einer Mitgliederversammlung seine Kandidat:innen für die Stadtverordnetenversammlung. Angeführt wird die Liste von den inzwischen erfahrenen Kommunalpolitiker/innen Tatjana Wandel und Wolf-Dietrich von Verschuer (Stadtverordnete), sowie Andrea Stockmayer (Stadträtin im Magistrat), gefolgt von Susanne Schulz und Georg Dressler.

Susanne Schulz, Wolf-Dietrich von Verschuer, Tatjana Wandel, Jörg Blackert
Insgesamt treten zur Kommunalwahl am 15. März 2026 15 Kandidat:innen für die Partei Bündnis 90/ DIE GRÜNEN an – 7 Frauen und 8 Männer aus der Kernstadt und verschiedenen Ortsteilen. Von der Handwerkerin über Software Entwickler, Lehrer, Rentnerin bis zur Apothekerin und Landwirten befindet sich ein breites Berufsspektrum unter den Beteiligten. Sie wollen die Politik in Bebra mitgestalten – von Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit bis hin zu lebendiger Demokratie vor Ort. Damit präsentiert sich der Ortsverband mit einer Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitiker:innen und neuen Gesichtern, die lokale Expertise mit frischen Impulsen verbinden.
„Diese Liste steht für Kontinuität und Erneuerung“, betont Jan Rose, Sprecher des Grünen Ortsverbands Bebra. „Wir freuen uns, dass wir auch Menschen davon überzeugen konnten auf der Grünen Liste zu kandidieren, die keine Parteimitglied sind. Sie stehen für eine ökologische, soziale und demokratische Stadtpolitik. Dieses Engagement ist heutzutage nicht selbstverständlich.“
„Unsere Herzensthemen sind nach wie vor Klima- und Naturschutz“ sagt Tatjana Wandel und verweist auf Grüne Initiativen bei der Ausweisung von Industrie- und Baugebieten, sowie den Photovoltaik-Dachflächen (alte Post) und den Ladestationen für Fahrräder und PKW. Bei der Initiative für grüne Vorgärten statt Schotter sei noch Luft nach oben.
„Jeder Ortsteil, jede Stunde: dies gilt jetzt seit dem 14.Dezember mit der Ausdehnung der Anruf-Sammel-Taxis mit Mitteln aus dem Haushalt der Stadt. Wir sind gespannt auf die Akzeptanz und die Nutzerzahlen“, freut sich Wolf-Dietrich von Verschuer.
Andrea Stockmayer erwähnt noch das jetzt rundlaufende be!med und hoffte auf die baldige Wiedereröffnung des Lokschuppens.
Viel war zu tun, vieles gilt es in den nächsten Jahren weiter voran zu bringen.

